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der-alex

Neuling

  • "der-alex" started this thread

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1

Monday, April 25th 2011, 9:13am

Schlechte Bücher

Wer kennt das nicht. Man nimmt ein neues Buch in die Hand und beginnt voller Erwartung zu Lesen.
Die ersten 50 Seiten überzeugen noch nicht wirklich, aber viele Bücher brauchen ein paar Seiten bis es richtig losgeht oder die Spannung sich aufbaut. Nach 100 Seiten wird man langsam unruhig und nach 200 Seiten klappt man es zu und stellt es weg.

Hier mein letztes Erlebnis dieser Art:

Roberto Bolano - 2666

500 Seiten geschaft, aber mehr war nicht zu ertragen.
Aktuell vorhandene Bücher von und mit Wolfgang Hohlbein: 138

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2

Monday, April 25th 2011, 12:28pm

Biss zum Morgengrauen von Stephanie Meyer (ist das richtig geschrieben?) Da hab ich es allerdings nur 60 Seiten ausgehalten. :thumbdown:
Träume können fliegen; häng Dich dran und sieh, wohin sie Dich tragen
...und jetzt frisch versehen mit 'ner Homepage: www.vampirjäger.com

Lillith

Vampyr

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3

Monday, April 25th 2011, 7:53pm

Oh, ob ich die noch alle zusammen bekomme ... ich versuchs mal.

Also:
- Einmal wars das gestohlene Kind von Keith Donohue - die Story schien interessant, doch war mir der Lesefluss zu lahm.
- Dann hab ich Wolfsherz vom Meister niedergelegt - irgendwie wurde ich nicht warm mit diesem Buch.
- Hätte ich Herr der Ringe von Tolkin nicht als Film gekannt, hätte ich es wohl auch nicht zu Ende gelesen, ich hätte garantiert den Überblick verloren - boah ist der Schinken anstrengend.
- Wolkenvolk vom Kai Meyer hab ich auch nicht beendet - weiß aber garnicht mehr warum. Auch seine Sturmkönige-Trilogie habe ich nicht zu Ende gebracht. Teil 2 musste ich abbrechen, aber nicht weil es mir nicht gefallen hat, sondern weil ich es zurück geben musste, in der Bibo war ich deswegen noch nicht.

Mehr fallen mir auf die Schnelle nicht ein.

This post has been edited 1 times, last edit by "Lillith" (Apr 25th 2011, 7:59pm)


katgot

Wusch

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4

Monday, April 25th 2011, 8:21pm

Hmm, mal überlegen.

Stephanie Meyer hatte ich in der Hand und angelesen, aber dann an meine Mutter weitergegeben. Dazu muss ich ja nichts mehr sagen, oder? :thumbdown:
Herr der Ringe, einfach nur anstrengend. Weiß nicht, habe glaub ich bis zur 50 Seite gelesen.
So und den Rest habe ich aus meinem Gedächnis gestrichen. An die kann ich mich auch nur erinnern, weil die mich manchmal anschauen. :| Der Rest, der mir nicht mehr einfällt, waren ausgeliegene Bücher.

RPG-Conny-Vampyrin-gut

Es gibt 3 Arten von Menschen: Diejenigen, die zählen können und die, die es nicht können.

Yuriouhisama

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Monday, April 25th 2011, 8:32pm

So auf Anhieb fallen mir da Tolkiens Werke ein. -_-
Und Harry Potter.

Niniel

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6

Monday, April 25th 2011, 8:48pm

schlecht ist relativ und ansichtssache
ich finde Tolkien gut, wenn auch kompliziert da alles sehr vielschichtig ist
aber bei Harry Potter kann ich zu stimmen. doch auch da sagen die Verkaufszahlen ja wohl was anderes....
Mutig ist, wer die Angst überwinden kann

Furchtlos ist, wer gar nicht erst Angst hat.....

:face29:

Stuart

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7

Monday, April 25th 2011, 9:43pm

Hmm, also schlechte Bücher kenne ich eigentlich keine. Man kann sich ja vorher informieren usw.

Eines hab ich doch im Angebot, und da könnt ihr mich jetzt schlagen, oder nicht ;). Es ist nämlich ein Hohlbeinbuch.

"Die Zauberin von Märchenmond" ist der größte Mist, der sich in meinen Regalen tummelt. Und eigentlich darf das Buch da nur noch sein, weil Hohlbein drauf steht, und damit die Sammlung komplett ist. Ich weiß, eigentlich sollte man das in so einem Forum nicht schreiben, dann wär´s aber gelogen. Aber es ist auch das einzige Buch von Hohlbein auf das das zutrifft. Die Handlung hat mit der vorherigen, äußerst genialen Märchenmond-Reihe gar nichts mehr zu tun. Im Gegenteil hier wurde Hänsel+Gretel usw. auf wirklich beschämente Weise verwurstet. Der Zauber von Märchenmond ist dahin, vollkommen.
Und ich finde, dass man das auch hier im Forum mal sagen darf. Auch Wolfgang Hohlbein kann mal was daneben gehen. Ich denke er weiß das auch ;).
"Einen muss es doch geben im Land, der nicht nur daran denkt, was ihm nützt, was ihm Vorteile bringt - nun, wenn es niemand anderer ist, muss es eben der König sein."
(SM. Ludwig II von Bayern)

Königstreuer Guglmann

Mira

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8

Monday, April 25th 2011, 10:11pm

Ich denke das ist Ansichtssache was ein Gutes oder nichts so gutes Buch für einen ist.
Schlechte Bücher finde ich gibt es in dem sinne nicht
Nur welche die einem einfach nicht gefallen und das ist auch gut so, denn wenn es so wäre wäre es doch langweilig oder?

was ich nicht so besonders fand. mhmm
Cassia und Kay
Die Idee ist gut aber die Umsetzung naja.

Herr der Ringe find ich, ist ein serh gutes Buch sogar.
Es ist sehr anstrengen und auch verwirrend, man muß sich erst einlesen. Aber das es schlecht ist kann ich nicht sagen.

Und durch Harry Potter bin ich wieder zurück zu den Bücher gekommen
weil ich es einfach nur klasse finde. Mag sie sogar immer noch.

Stuart

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9

Monday, April 25th 2011, 10:39pm

@Mira: Sicherlich ist das eine Frage des persönlichen Geschmacks. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. So fasse ich die bereits geschriebenen Posts auf, und so sollte auch mein Post gewertet werden.

Bei Tolkien musst du beachten, dass das Buch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Tolkien selbst hatte wohl auch eine Phantasie, deren Umfang wohl kaum ein Mensch erreichen kann. Deswegen ist das Buch vielleicht so schwierig zu lesen.
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Königstreuer Guglmann

AbraCadaver

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10

Wednesday, August 3rd 2011, 10:58pm

Quoted

"Die Zauberin von Märchenmond" ist der größte Mist, der sich in meinen Regalen tummelt. (...)

Für mich ist das zwar nicht der größte Mist, aber mich hat der Teil auch etwas enttäuscht. Es war für mich iregndwie 0815. Schell vergessen, kann mich kaum an Einzelheiten erinnern.

Mit Tolkiens Bücher bin ich anfangs auch nicht richtig warm geworden, mit der haben sie mir dann aber besser gefallen und ich habe sie gern gelesen. Trotzdem ist es eines der wenigen Bücher, bei denen mir der Film besser gefällt als das Buch :D

So jetzt aber mal zu dem Buch, das mir besonders negativ in Erinnung blieb: "Schattenfall" von R.Scott.
Da ich Bücher rezensiere (Ich schreibe eine Kritk und bekomme dafür vom Verlag das Buch geschenkt), habe ich mir schon die Mühe gemacht es zu Ende zu lesen. Es war sehr anstengend. Mir fiel es unheimlich schwer der Handlung zu folgen, da die Namen und Zusammenhänge doch recht komplex sind. Ich war jedenfalls überfordert! Bin mal gespannt ob noch jemand das Buch kennt und vielleicht mehr damit anfangen kann?! :)
Du hast keine Chance – nutze sie!

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