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  • "Vampirjäger" started this thread

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Sunday, April 5th 2009, 5:49pm

[Original] Noahs Arche

Titel: Noahs Arche
Autor: Vampirjäger
Original (von mir)
Genre: Fantasy (cross-over)
Kapitel: viele, viele, viele
Warnung: nop
Altersempfehlung: nervenstarke 12-jährige
Disclaimer/Claimer: copyright by mir!

Gesamtüberblick:
Die Hauptperson dieses Romans ist der indianische Sheriff einer amerikanischen Kleinstadt. Als er auf eine junge Frau trifft, die ihn seltsamerweise zu kennen scheint, findet er sich unversehens in einer Welt wieder, in der für Worte wie Sicherheit, Schutz und Geborgenheit kein Platz mehr ist. Selbst seine eigene Vergangenheit erscheint ihm im anderen Licht. Seltsame, geflügelte Wesen machen plötzlich Jagd auf ihn und die junge Frau und ihnen bleibt keine andere Wahl, als die Flucht in eine ungewisse Zukunft, denn das Ende der Welt ist nahe.

Hier ein Textauszug aus meinem Werk! Viel Spaß beim Lesen!

Ein schwarzer Schatten huschte am Fenster vorbei und Caleb schrak aus seinen Gedanken hoch. In Sekundenschnelle verrauchte die restliche Wut und er war ganz auf die Szenerie draußen konzentriert. Der Himmel hatte sich mittlerweile verdunkelt, sodass er nicht wirklich viel erkennen konnte. Auch hier drinnen herrschte das Zwielicht über die kleine, überschaubare Welt der Kirche. Obwohl es noch früh am Tag war, begann die Dunkelheit langsam aber sicher die Herrschaft zu übernehmen. Dunkle, schwere Wolken hingen am Himmel. So tief, dass Caleb das Gefühl hatte, nur die Hand ausstrecken zu müssen, um sie zu berühren. Noch immer prasselte der Regen gegen die großen Scheiben und ihr kunstvoll verziertes Glas zauberte bunte Muster auf den Fußboden. An sich war Regen nichts Ungewöhnliches für diese Jahreszeit. Aber die Wolken am Himmel waren von einer Schwärze, die eindeutig nicht nur vom Regen herrührte. Als ob in ihnen etwas Dunkles, Böses hauste, dass nur darauf wartete, mit Blitz und Donner über die Menschheit hereinzubrechen.

Caleb sah sich kurz nach Rachel um, die wieder ganz darin versunken war, ihren Gott um Hilfe zu bitten. Er wollte gerade einen Schritt vortreten, um besser aus dem Fenster sehen zu können. Plötzlich krachte eine schwarze, geflügelte Gestalt durch das Fenster. Mit einem erschrockenen Schrei stolperte Caleb ein paar Schritte zurück und stieß gegen die Kirchenbänke in der letzten Reihe. Der Schwung seiner Bewegung riss ihn um, sodass er einen - nicht ganz freiwilligen aber dennoch sehr eleganten - Salto über die Kirchenbänke vollführte und mit einem unterdrückten Stöhnen zwischen der letzten und der vorletzten Kirchenbankreihe aufschlug. Das Klirren des Glases war verklungen und tausende kleine Splitter hatten sich in einem Umkreis von gut drei Metern über den Boden und die Kirchenbänke verteilt. Caleb sprang auf die Füße und starrte die riesige Gestalt an, die sich gerade vor ihm aufbaute. Eines der Wesen aus dem Krankenhaus! Groß, schwarz, hässlich und mit Sicherheit wesentlich realer als irgendein Gott, der gerade durch Abwesenheit glänzte.

Caleb flankte über die nächste Reihe Kirchenbänke und trat auf den Kirchengang hinaus. Rachel hatte sich zu ihm herumgedreht und starrte die Gestalt ebenfalls entgeistert an. Sie bekreuzigte sich und ihre Lippen formten Worte, die niemals den Weg über ihren Kehlkopf finden sollten. Caleb rannte zu Rachel hinüber. Er brauchte sich nicht umzudrehen, um zu wissen, dass ihm dieses Monster folgen würde. Aber zu seinem grenzenlosen Erstaunen folgte ihm dieses Ding nicht annähernd so schnell, wie er befürchtet hatte. Fast, als wüsste der Dämon, dass er alle Zeit der Welt hatte. Caleb hatte Rachel erreicht, ergriff ihr Handgelenk und schleifte sie kurzerhand hinter sich her.

Neben dem Altar gab es eine kleine Tür, durch die der Priester für gewöhnlich die Kirche betrat. Mit ein paar gewaltigen Schritten hatten die beiden diese Tür erreicht. Caleb hörte hinter sich ein Geräusch und in dem Moment, in dem er die Klinke berührte, flog ein riesiger Schatten auf sie zu und landete direkt neben ihnen. Caleb und Rachel erstarrten in der Bewegung. Caleb wandte wie in Zeitlupe den Kopf. Der Dämon hatte mit nur einem gewaltigen Sprung die ganze Kirche durchquert! Schwer atmend blickte Caleb dem Monster in die glühenden Augen. Er wagte es nicht, die Klinke herunter zu drücken. Der Dämon stand wie angewurzelt da. Warum griff er nicht an?! Worauf wartete dieser Teufel? Sicherlich auf seine Kameraden. Schließlich gab es hier genug Futter für alle!

In dem Moment, in dem der schwarze Riese nach Caleb griff, ließ sich dieser in die Hocke sinken, um den krallenbewehrten Klauen zu entgehen. In der gleichen Bewegung gab er Rachel einen Stoß und sie taumelte zur Seite. Blitzschnell zog Caleb sein 'Notfallmesser' aus dem Stiefel und rammte es dem Dämon in den Bauch. Der schwarze Todesengel kreischte schrill auf und packte das Messer, als er langsam in die Knie brach. Caleb hatte keine Ahnung, ob er dieses Ding damit töten konnte. Aber zum Nachdenken blieb ohnehin keine Zeit. Er packte Rachel, sprintete mit ihr an dem verletzten Dämon vorbei auf die Hauptkirchentür zu. Ein weiteres Fenster zerbrach, dann ein drittes und ein viertes. Rachel und Caleb hatten die Tür erreicht und Caleb drehte sich noch einmal um. Der Dämon, den er mit dem Messer niedergestreckt hatte war bereits aufgestanden. Er zog sich in einer fließenden Bewegung das Messer aus dem Bauch und warf es mit einem ärgerlichen Grunzen hinter sich. Das Messer traf die aus Holz geschnitzte Jesus-Skulptur auf dem Altar und enthauptete sie, bevor sie mit einem lauten Scheppern zu Boden fiel. Caleb riss das Kirchenportal auf und stürmte mit Rachel ins Freie.

Rachel hatte offensichtlich doch ihre Stimme wiedergefunden. "Wo willst du hin? Sie sind hier draußen überall!", schrie sie mit einem leisen Unterton von Vorwurf in Ihrer Stimme. "Paul! Er wohnt gleich gegenüber!" Caleb beschleunigte seine Schritte noch und Rachel hatte alle Mühe, mit ihm Schritt zu halten. Er hielt sie so fest am Handgelenk, dass es weh tat. Aber er wollte es nicht riskieren, sie hier zu verlieren. Sie hatten nur diese eine Chance und mit Sicherheit nicht viel Zeit.

Aus den Augenwinkeln bemerkte Caleb den Schatten. Aber für eine Reaktion war es zu spät. Der Schatten krachte gegen ihn und versuchte, ihn zu packen. In einer verzweifelten Drehung versuchte Caleb, den Klauen zu entkommen, aber er schaffte es nicht ganz. Rasiermesserscharfe Krallen bissen tief in seinen rechten Oberarm, bekamen ihn aber nicht weit genug zu packen, um ihn mit zu reißen. Mit einem wütenden Schrei schoss das Monster an ihnen vorbei. Rachel kam ins Stolpern und stürzte. Caleb half ihr hastig hoch und drehte sich dabei zu dem Dämon um, der bereits dabei war in der Luft zu wenden. Er hatte offensichtlich nicht vor, seine Beute so einfach abzuschreiben. Beiläufig registrierte Caleb, dass dieses Wesen weiß war. Wie das Ding im Krankenhaus, welches ihnen geholfen hatte. Trotzdem fiel es ihm jetzt plötzlich schwer, ihm die Bezeichnung 'rettender Engel' zuzuordnen.

"Komm schon!", rief er Rachel zu und riss sie rücksichtslos mit sich. Mit ein paar Schritten hatte er die andere Straßenseite erreicht und hastete die Holzstufen hoch zur Tür. Der geflügelte Dämon war mittlerweile heran. Caleb drehte sich herum, riss Rachel ebenfalls herum und stellte sich auf diese Weise schützend vor sie. Der Dämon schoss mit atemberaubender Geschwindigkeit auf sie zu. Aber offensichtlich war das Schätzen von Abständen nicht die Spezialität dieser Spezies, denn noch bevor das Ding sie erreicht hatte, blieb es mit einem Flügel an dem weit vorgezogenen Dach der Veranda hängen. Die ausgestreckten Krallen des Wesens wischten nur Zentimeter vor Calebs Gesicht durch die Luft und mit einem markerschütternden Schrei, der wohl eher aus Wut als aus Schmerz geboren war, krachte das Ding in das Geländer der Veranda und blieb benommen liegen. Caleb verschwendete keine Sekunde, drehte sich blitzschnell um und warf sich auf die Haustür. Mit einer Faust gegen die Tür und mit der anderen immer wieder auf den Klingelknopf hämmernd rief er: "Paul! Paul! Mach auf! Ich bin's! Caleb!"

Die Tür wurde so abrupt aufgerissen, dass Caleb mehr hineinstürzte, als er ging. Eine große, starke Hand packte ihn an der Schulter und schleuderte ihn unsanft durch den Flur. Er verlor den Halt und schlug der Länge nach hin. Auch Rachel wurde gepackt und in die Sicherheit des Hauses gezogen. Paul warf die Tür in dem Moment wieder zu, in dem die Kreatur mit dem schlechten Augenmaß wieder auf die Füße kam. Die Tür krachte ins Schloss, aber das Geräusch, mit dem die Kreatur draußen versuchte, in das Haus zu gelangen, indem es sich kurzerhand durch die Tür oder eines der Fenster warf, blieb aus. Die alte Schrotflinte im Anschlag entfernte sich Paul zwei Schritte von der Tür. Für eine halbe Minute passierte nichts. In dieser Zeit versuchte Rachel an die Wand gelehnt wieder zu Atem zu kommen und Caleb kämpfte sich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf die Füße. Langsam beruhigte sich Rachels Atem wieder. Paul drehte sich zu ihnen herum.

"Seid ihr verletzt?", fragte er mit einem besorgten Blick.

Rachel schüttelte den Kopf, genau wie Caleb. Paul verzog missmutig das Gesicht, als er auf das Blut blickte, welches von Calebs Arm tropfte und sich alle Mühe gab, die Fliesen im Flur mit neuer Farbe zu versehen. Er trat auf Caleb zu und versuchte mit der einen Hand die zerfetzte Jacke so weit zur Seite zu schieben, dass er sich die Wunde ansehen konnte. Caleb verzog das Gesicht, sagte aber nichts.

"Komm mit." Paul lehnte die Schrotflinte an die Wand neben Rachel und zog Caleb mit sich ins Badezimmer. Caleb setzte sich auf den Badewannenrand und Paul begann in einem kleinen Schränkchen zu kramen. Es dauerte nicht lange, und er hatte gefunden, wonach er gesucht hatte. Caleb zog sich inzwischen mit zusammengebissenen Zähnen die Jacke aus. Die Krallen des Monsters hatten ganze Arbeit geleistet. Die Wunde brannte höllisch und jede Bewegung trieb eine neue Welle Schmerz durch seinen Oberarm. Der Oberarm war auf einer Länge von zehn Zentimetern in drei Spuren tief eingerissen. Um nicht auch noch hier alles voll zu tropfen, hielt Caleb seine Jacke unter den Arm. Paul ging vor ihm in die Hocke und schraubte eine kleine Flasche mit einer scharf riechenden und mit Sicherheit nicht weniger brennenden Flüssigkeit auf und träufelte ein bisschen davon auf ein sauberes Tuch.

"Warum seid ihr nicht in der Kirche geblieben?" Seine Stimme klang fast vorwurfsvoll.

Nein! Nicht fast! Caleb runzelte verärgert die Stirn. "Wir haben ungebetenen Besuch bekommen!", giftete er. Paul warf ihm einen schrägen Blick zu und begann, die Wunde zu säubern. Calebs schlimmste Befürchtungen wurden wahr. Dieses Zeug brannte wie Feuer und er hatte alle Mühe, die Übelkeit zu unterdrücken, die sich langsam aber sicher in seinem Bauch breit machte vor lauter Schmerz. Er verzog das Gesicht und gab einen schmerzerfüllten Laut von sich.

"Wie haben sie ausgesehen?", fragte Paul völlig mitleidslos.

"Große Flügel, scharfe Krallen!", antwortete Caleb und deutete bei den letzten beiden Worten auf seinen Oberarm. Paul grinste flüchtig und fuhr fort, ihn zu quälen.

"Schwarz oder weiß?"

Was war das für eine Frage?! Das war doch scheißegal, dachte Caleb bei sich. Aber der Ton in Pauls Stimme machte ihm klar, dass es für Paul offensichtlich - warum auch immer - einen großen Unterschied machte. Caleb überlegte kurz. "Schwarz. Wieso?"

Paul sah ihn an, als wolle er ihn ohrfeigen. "Ihr hättet in der Kirche bleiben sollen!" Dann stand er auf, ging noch einmal zu dem kleinen Schränkchen hinüber und kam mit frischem Verbandszeug wieder. Mit schnellen, routinierten Bewegungen legte er es Caleb an und stand auf. Caleb stand ebenfalls auf und warf einen Blick auf Rachel, die mittlerweile unter dem Türrahmen erschienen war. Sie schien ganz ruhig zu sein, aber in ihren Augen stand ein Entsetzen geschrieben, welches tiefer war, als jede Furcht, die Caleb bis heute in den Augen eines Menschen gesehen hatte. Er berührte sie sanft an der Schulter. Rachel zuckte zusammen, als käme sie erst jetzt in diese Welt zurück und sah ihn an. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Dann schlang sie plötzlich die Arme um Caleb und begann hemmungslos zu weinen. Caleb nahm sie seinerseits in den Arm und konnte für sie nichts weiter tun, als da zu sein. Er schloss die Augen, um die Wut niederzukämpfen, die die Hilflosigkeit in ihm aufsteigen ließ. Paul schob sich an den beiden vorbei aus der Tür und nahm die Schrotflinte wieder in die Hand und wartete im Flur. Caleb hatte keine Ahnung, wie lange sie so da gestanden hatten. Vielleicht nur Minuten, vielleicht aber auch eine halbe Ewigkeit.

Rachel begann sich langsam zu beruhigen und Caleb wagte es, sie vorsichtig ein Stück von sich wegzuschieben. Er lächelte sie aufmunternd an und sie erwiderte sein Lächeln, wenn auch reichlich gequält.

"Willst du mir deinen Freund nicht vorstellen?", fragte sie völlig unvermittelt und drehte sich zu Paul herum. Paul lächelte sie an und Caleb war so verdutzt über ihren plötzlichen Stimmungswandel, dass er im ersten Moment kein Wort herausbrachte. Rachel trat auf den Flur hinaus und hielt Paul die Hand hin. "Hallo, Paul. Ich bin Rachel." Paul erwiderte wortlos aber immer noch lächelnd ihren Händedruck und sah Caleb erwartungsvoll an. Als ihm klar wurde, dass Caleb auch in den nächsten Minuten seine Sprache nicht wiederfinden würde, antwortete er: "Freut mich. Ich bin Paul. Der Exorzist des Dorfes!" Bei diesen Worten hob er die Schrotflinte ein wenig höher und erst jetzt bemerkte Rachel die schwarze Kleidung und den weißen Kragen. Fast entsetzt zog sie ihre Hand zurück und starrte ihn an. Caleb hatte mittlerweile seine Sprache wiedergefunden und kam lachend auf Paul und sie zu. "Ja, er hat manchmal einen etwas schrägen Humor!" Er klopfte Paul ein wenig zu fest für eine freundschaftliche Geste auf die Schulter und warf ihm einen warnenden Blick zu. 'Nicht jetzt und nicht hier!'

Paul räusperte sich fast verlegen. "Sieht nicht so aus, als bekämen wir noch einmal Besuch. Lasst uns ins Wohnzimmer gehen. Ihr könnt sicher was zu trinken gebrauchen, oder?"

Caleb hielt ihn am Arm zurück. "Warum hätten wir in der Kirche bleiben sollen?" Paul war diese Frage sichtlich unangenehm, als hätte er ein Geheimnis ausgeplaudert. Er sah Caleb nicht direkt an. Caleb verstärkte den Druck seiner Hand. "Paul, was weißt du? Was geht hier vor?"

"Ich weiß nicht mehr als ihr!"

Caleb verengte die Augen und atmete tief ein. "Verarschen kann ich mich allein, Paul! Was ist hier los?"

Paul seufzte und deutete mit der Schrotflinte auf das Wohnzimmer. "Ich sagte doch, ihr braucht was zu trinken!"
:face04:

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messerela (20.04.2012)

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Sunday, April 5th 2009, 11:35pm

RE: [Original] Noahs Arche

gut geschriebn... richtig gut... schön viele andeutungen, leichter Humor... schöner Schreibstil! Weiter so... ich weiß das is nich einfach baer vleicht mal nen bischen mehr dialoge, vor allem etwas länger. die dialoge die drin sind, sind gut, deswegen bitte nen bischen merh. schreib weiter...
Ich bin Anfang und Ende, Stille und Sturm zugleich.

Arwen

Hohlbeinnachwuchs

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Friday, May 15th 2009, 8:44pm

RE: [Original] Noahs Arche

Ich finde deine Geschichte auch gut, die Handlung ist spannend...und ein paar mehr Dialoge oder Empfindungen würden das ganze sicherlich noch mehr würzen denn manche Handlungen braucht man gar nicht so viel umschreiben wenn ein Dialog da ist...
Deinen Schreibstil ist sehr gut zu lesen, deine Beschreibungen gefallen mir und gerade das macht mehr Lust auf eine Fortsetzung und auf genauso gut gekonnte Dialoge, auch über die einelnen Charaktere möchte man mehr erfahren. Hoffe da kommt noch was...:face12:


katgot

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Saturday, May 16th 2009, 12:24pm

RE: [Original] Noahs Arche

Erst einmal, schließe ich mich meinen Vorrednern an. Du haste einen guten Schreibstil, deine Beschreibungen sind klasse. Würde mich freuen, wenn wir noch etwas zu lesen bekommen...

RPG-Conny-Vampyrin-gut

Es gibt 3 Arten von Menschen: Diejenigen, die zählen können und die, die es nicht können.

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Wednesday, May 20th 2009, 6:19pm

RE: [Original] Noahs Arche

Hallo, Ihr!
Vielen Dank allerseits! Bin gerade dabei, das ganze Ding (mittlerweile fast 600 KB) zu überarbeiten. Will natürlich nicht alles einstellen. Das könnt ihr sicher verstehen. Aber ein paar Kostproben kommen sicher noch.
Werde eure Anregungen in die Korrekturen mit einfließen lassen. Vielen Dank nochmal.
Gruß Insa:face01: