Interview mit den Entwicklern vom "Inquisitor" + exklusive Screenshots
Liebe Community,
in unserem Newsthread zum brandaktuellen PC-Spiel-Projekt von Daedalic Entertainment haben wir ja schon einige Nachrichten geschrieben, die das Spiel "Inquisitor" betreffen. Mithilfe interner und externer Quellen konnten wir einen einigermaßen guten Einblick auf bestimmte Details erstellen, doch das Sahnestück folgt bekanntlich immer zuletzt. Wir haben uns nämlich mit den Entwicklern direkt in Verbindung gesetzt und präsentieren unser Interview mit Daedalic Entertainment zum PC-Spiel "Inquisitor: Düstere Geheimnisse im deutschen Mittelalter"
Unter dem Interview findet ihr noch zwei Screenshots, die uns die Entwickler exklusiv zugeschickt haben.
Feedback und Meinungen sind wie immer herzlich willkommen.
Interview mit Daedalic Entertainment
hohlbeinfans.de (nachfolgend HF): Wir würden Euch zunächst einmal um eine kurze Selbstvorstellung bitten. Wofür steht Daedalic Entertainment?
Daedalic (nachfolgend DL): Daedalic entwickelt und vermarktet Computer- und Videospiele mit über 40 Mitarbeitern am Standort in Hamburg. Wir konzentrieren uns dabei besonders auf narrative Spielformen, bei denen also die Geschichte im Mittelpunkt steht. U.a. haben wir in den letzten Jahren eine Reihe von erfolgreichen Adventures entwickelt oder veröffentlicht, darunter Edna Bricht Aus, The Whispered World und aktuell Machinarium.
HF: Kommen wir zum „Inquisitor“. In was für ein Genre taucht der Spieler ein und worum geht es im Spiel eigentlich?
DL: Der Inquistor ist ein Suchbild-Adventure und es geht natürlich darum, den Vorkommnissen im mittelalterlichen Buchenfeld in der Rolle des Inquisitors auf den Grund zu gehen. Großes Unheil ist über den Ort hereingebrochen und eine junge Frau wird als Hexe beschuldigt und dafür verantwortlich gemacht.
Der Spieler durchsucht die detailliert gestalteten Schauplätze des Romans nach unzähligen versteckten Artefakten und wichtigen Hinweisen. Dabei gibt es immer wieder Abwechslung durch unkomplizierte Rätsel: So muß der Spieler beispielsweise Fußabdrücke vergleichen, Schlösser knacken oder Arzneien mischen.
HF: Was würdet ihr sagen macht den „Inquisitor“ aus, so dass er aus der Masse herausstechen kann?
DL: Das Spiel ist vor allem auch für Leute die selten am Computer spielen sehr zugänglich und einfach zu steuern. Alles geht intuitiv mit der Maus von der Hand, außerdem steht eine komfortable Hilfefunktion zur Verfügung. So steht dem entspannten Rätselvergnügen nichts im Weg. Die spannende Geschichte tut natürlich ihr Übriges!
HF: Erzählt uns ein wenig von der Entstehungsgeschichte des Spiels. Wann hat die Entwicklung begonnen und wie kamt ihr eigentlich auf die Idee, einen Roman von Wolfgang Hohlbein zu adaptieren?
DL: Der Publisher Prime Games trat Anfang des Jahres mit der Idee an uns heran, ein Spiel auf der Basis des Romans zu entwickeln. Für uns eine spannende Aufgabe, denn auch bei uns finden sich zahlreiche Fans von Hohlbeins Romanen.
HF: Der „Inquisitor“ ist ja als Roman nicht mehr ganz so taufrisch. Welche Punkte sprachen gerade für dieses Werk als Ausgangsbasis?
DL: Die Geschichte eignet sich einfach hervorragend für ein Abenteuerspiel, mit ihrer spannenden Geschichte voller Wendungen. Es steckt eine Detektivgeschichte drin, eine Liebesgeschichte… und dazu kommt das interessante Mittelalter-Setting.
HF: Hattet ihr direkten Kontakt mit Wolfgang Hohlbein während der Entwicklungszeit und Sachen auch abgesprochen oder vor allem alleine arbeitet?
DL: Über unseren Publisher hatten wir den Draht zu Wolfgang Hohlbein und seinem Management. So wurde entsprechend auch die Geschichte, die für das Spiel leicht abgewandelt werden musste, abgesegnet.
HF: Wie sehen die Systemvoraussetzungen aus?
DL: Die Systemvoraussetzungen sind sehr niedrig, benötigt wird: Windows XP / VISTA / 7, 1GHz Prozessor, 512 MB RAM, 250 MB freier Festplattenspeicher, Grafikkarte GeForce 3 mit 64 MB oder besser, DirectX9 oder höher, CD-ROM Laufwerk und eine Maus…
HF: Wird es eine Demo geben?
DL: Das steht momentan noch nicht fest.
HF: Wie sieht die Unterstützung von den Betriebssystemen Linux und MacOS aus?
DL: Momentan wird nur Windows ab XP unterstützt.
HF: Gibt es Probleme mit dem neuen Windows 7 oder wird das Spiel ohne Einschränkungen dieses Betriebssystem unterstützen?
DL: Der Inquisitor läuft ohne Einschränkungen auf Windows 7.
HF: Wird der „Inquisitor“ auch für andere Plattformen erscheinen (DS, PSP oder generell Konsolen)?
DL: Dazu kann ich momentan nichts sagen.
HF: Wann erscheint der „Inquisitor“ und was wird das Spiel ungefähr kosten?
DL: Das Spiel erscheint voraussichtlich noch Ende November, die unverbindliche Preisempfehlung beträgt € 19,99.
HF: Was bringt die Zukunft: Vielleicht eine weitere Hohlbein-Adaption?
DL: Wer weiß, genug Vorlagen sind ja vorhanden!
Das Interiew führte David Richter für hohlbeinfans.de Alle Rechte vorbehalten.
Und hier unsere exklusiven Screenshots für alle HohlbeinFans, um den ersten grafischen Einblick zu ermöglichen:in unserem Newsthread zum brandaktuellen PC-Spiel-Projekt von Daedalic Entertainment haben wir ja schon einige Nachrichten geschrieben, die das Spiel "Inquisitor" betreffen. Mithilfe interner und externer Quellen konnten wir einen einigermaßen guten Einblick auf bestimmte Details erstellen, doch das Sahnestück folgt bekanntlich immer zuletzt. Wir haben uns nämlich mit den Entwicklern direkt in Verbindung gesetzt und präsentieren unser Interview mit Daedalic Entertainment zum PC-Spiel "Inquisitor: Düstere Geheimnisse im deutschen Mittelalter"
Unter dem Interview findet ihr noch zwei Screenshots, die uns die Entwickler exklusiv zugeschickt haben.
Feedback und Meinungen sind wie immer herzlich willkommen.
Interview mit Daedalic Entertainment
hohlbeinfans.de (nachfolgend HF): Wir würden Euch zunächst einmal um eine kurze Selbstvorstellung bitten. Wofür steht Daedalic Entertainment?
Daedalic (nachfolgend DL): Daedalic entwickelt und vermarktet Computer- und Videospiele mit über 40 Mitarbeitern am Standort in Hamburg. Wir konzentrieren uns dabei besonders auf narrative Spielformen, bei denen also die Geschichte im Mittelpunkt steht. U.a. haben wir in den letzten Jahren eine Reihe von erfolgreichen Adventures entwickelt oder veröffentlicht, darunter Edna Bricht Aus, The Whispered World und aktuell Machinarium.
HF: Kommen wir zum „Inquisitor“. In was für ein Genre taucht der Spieler ein und worum geht es im Spiel eigentlich?
DL: Der Inquistor ist ein Suchbild-Adventure und es geht natürlich darum, den Vorkommnissen im mittelalterlichen Buchenfeld in der Rolle des Inquisitors auf den Grund zu gehen. Großes Unheil ist über den Ort hereingebrochen und eine junge Frau wird als Hexe beschuldigt und dafür verantwortlich gemacht.
Der Spieler durchsucht die detailliert gestalteten Schauplätze des Romans nach unzähligen versteckten Artefakten und wichtigen Hinweisen. Dabei gibt es immer wieder Abwechslung durch unkomplizierte Rätsel: So muß der Spieler beispielsweise Fußabdrücke vergleichen, Schlösser knacken oder Arzneien mischen.
HF: Was würdet ihr sagen macht den „Inquisitor“ aus, so dass er aus der Masse herausstechen kann?
DL: Das Spiel ist vor allem auch für Leute die selten am Computer spielen sehr zugänglich und einfach zu steuern. Alles geht intuitiv mit der Maus von der Hand, außerdem steht eine komfortable Hilfefunktion zur Verfügung. So steht dem entspannten Rätselvergnügen nichts im Weg. Die spannende Geschichte tut natürlich ihr Übriges!
HF: Erzählt uns ein wenig von der Entstehungsgeschichte des Spiels. Wann hat die Entwicklung begonnen und wie kamt ihr eigentlich auf die Idee, einen Roman von Wolfgang Hohlbein zu adaptieren?
DL: Der Publisher Prime Games trat Anfang des Jahres mit der Idee an uns heran, ein Spiel auf der Basis des Romans zu entwickeln. Für uns eine spannende Aufgabe, denn auch bei uns finden sich zahlreiche Fans von Hohlbeins Romanen.
HF: Der „Inquisitor“ ist ja als Roman nicht mehr ganz so taufrisch. Welche Punkte sprachen gerade für dieses Werk als Ausgangsbasis?
DL: Die Geschichte eignet sich einfach hervorragend für ein Abenteuerspiel, mit ihrer spannenden Geschichte voller Wendungen. Es steckt eine Detektivgeschichte drin, eine Liebesgeschichte… und dazu kommt das interessante Mittelalter-Setting.
HF: Hattet ihr direkten Kontakt mit Wolfgang Hohlbein während der Entwicklungszeit und Sachen auch abgesprochen oder vor allem alleine arbeitet?
DL: Über unseren Publisher hatten wir den Draht zu Wolfgang Hohlbein und seinem Management. So wurde entsprechend auch die Geschichte, die für das Spiel leicht abgewandelt werden musste, abgesegnet.
HF: Wie sehen die Systemvoraussetzungen aus?
DL: Die Systemvoraussetzungen sind sehr niedrig, benötigt wird: Windows XP / VISTA / 7, 1GHz Prozessor, 512 MB RAM, 250 MB freier Festplattenspeicher, Grafikkarte GeForce 3 mit 64 MB oder besser, DirectX9 oder höher, CD-ROM Laufwerk und eine Maus…
HF: Wird es eine Demo geben?
DL: Das steht momentan noch nicht fest.
HF: Wie sieht die Unterstützung von den Betriebssystemen Linux und MacOS aus?
DL: Momentan wird nur Windows ab XP unterstützt.
HF: Gibt es Probleme mit dem neuen Windows 7 oder wird das Spiel ohne Einschränkungen dieses Betriebssystem unterstützen?
DL: Der Inquisitor läuft ohne Einschränkungen auf Windows 7.
HF: Wird der „Inquisitor“ auch für andere Plattformen erscheinen (DS, PSP oder generell Konsolen)?
DL: Dazu kann ich momentan nichts sagen.
HF: Wann erscheint der „Inquisitor“ und was wird das Spiel ungefähr kosten?
DL: Das Spiel erscheint voraussichtlich noch Ende November, die unverbindliche Preisempfehlung beträgt € 19,99.
HF: Was bringt die Zukunft: Vielleicht eine weitere Hohlbein-Adaption?
DL: Wer weiß, genug Vorlagen sind ja vorhanden!
Das Interiew führte David Richter für hohlbeinfans.de Alle Rechte vorbehalten.
"Ich weiß nicht als was ich der Welt dereinst erscheinen werde. Aber ich selbst komme mir wie ein am Meeresrande spielender Knabe vor, der hier und da einen glatteren Kiesel oder eine schönere Muschel als gewöhnlich findet, während der große Ozean der Wahrheit in seiner Unermesslichkeit unerforscht vor mir liegt." (Isaac Newton)
HohlbeinFans.de
Legimus.de
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Juhu!
Auch noch ein Wimmelbildabenteuer. Was kann es für einen Hohlbein- und Wimmelbildfan größeres geben.
Ich bin schon echt gespannt, zumal die Screenshot wirklich gut aussehen.
Jetzt heißt es nur noch abwarten und Tee trinken, was bei den Temperaturen draußen nicht sehr schwer fällt.
Das Buch kenn ich zwar noch nicht, werde dies aber unbedingt nachholen.
Auch noch ein Wimmelbildabenteuer. Was kann es für einen Hohlbein- und Wimmelbildfan größeres geben.
Ich bin schon echt gespannt, zumal die Screenshot wirklich gut aussehen.
Jetzt heißt es nur noch abwarten und Tee trinken, was bei den Temperaturen draußen nicht sehr schwer fällt.
Das Buch kenn ich zwar noch nicht, werde dies aber unbedingt nachholen.
Ja, es wird wohl ein sehr klassisches Bilder-Adventure. Ich bin mal gespannt, wie man die Geschichte umsetzen wird. Vielleicht auch in Bildern dann. Denn Rendervideos etc. sind ja sehr teuer auch und das Game wird wohl auch Renderhintergründe eher aufbauen. Na, abwarten, genau.
Mehr kann man nun nicht machen.
Mehr kann man nun nicht machen.
"Ich weiß nicht als was ich der Welt dereinst erscheinen werde. Aber ich selbst komme mir wie ein am Meeresrande spielender Knabe vor, der hier und da einen glatteren Kiesel oder eine schönere Muschel als gewöhnlich findet, während der große Ozean der Wahrheit in seiner Unermesslichkeit unerforscht vor mir liegt." (Isaac Newton)
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