Hexer-Brettspiel
Der Hexer von Salem
Einer für alle, alle gegen ein starkes Spiel

Wolfgang Hohlbeins legendär HEXER erlebte zahlreiche Taschenbuch- und Hardcoverausgaben. Jetzt hat er erstmals Pate für ein starkes Brettspiel gestanden, das ab Oktober 2008 erhältlich ist - inklusive einer brandneuen Original-Hexer-Geschichte aus der Feder des Hexer Autors.

Die "Übersetzung" von Hohlbeins HEXER VON SALEM in die Sprache des Spiels übernahm Michael Rieneck, dessen bekanntestes Spiel "Die Säulen der Erde" (nach dem gleichnamigen Roman von Ken Follett) im Jahr 2007 mit dem "Deutschen Spielepreis" ausgezeichnet wurde. Der von Franz Vohwinkel sehr atmosphärisch illustrierte "Hexer von Salem"-Spielplan zeigt die von H.P. Lovecraft erfundene und seither auch von vielen anderen Fantasy-Schriftstellern als Ort mythischer Geschichten "genutzte" Stadt Arkham. Das reale Vorbild von Arkham ist die Stadt Salem im US-Bundesstaat Massachusetts.

Der alte Kern von Arkham liegt am Südufer des Miskatonic-Flusses und beherbergt u. a. die Miskatonic-Universität, die im Norden und Westen umgeben ist von Kirche, Friedhof, Gasthaus, Hexenhaus, Zeitungsverlag und Sanatorium. Jeder Spieler besitzt für jeden dieser ereignisreichen Orte eine Karte, die er ausspielen kann, um dorthin zu gelangen.
Ziel der Spieler ist es, systematisch die verschiedenen Orte von Arkham aufzusuchen und zu erkunden, wo sich hinter den sogenannten "Portalen" Dimensionsrisse auftun, durch die Das Böse in die Welt gelangen kann. Behindert werden sie dabei von üblen Kreaturen, die mit zunehmender Spieldauer immer zahlreicher werden. Sobald ein Portal gefunden wird, das einen Dimensionsriss aufweist, sollte es möglichst schnell verschlossen werden. Sind die Spieler sicher, dass alle gefährlichen Portale aufgespürt und verschlossen sind, muss einer von ihnen noch die Miskatonic-Universität erreichen, ehe die Necron-Figur als Verkörperung der dämonischen Kräfte ihrerseits ihr Ziel findet (wozu die Aktionen der Spieler selbst - und zwar zwangsläufig - beitragen; ebenso aber auch ungünstige Ereignisse oder Kreaturen, die im Doppelpack auftreten). Gleichzeitig müssen die Spieler auch noch den "großen Alten" stoppen, eine Bedrohung, die sich parallel zur Suche nach den zu verschließenden Portalen entwickelt. Das Spiel endet (schlecht), sobald Necron sein Ziel erreicht, oder (gut!) wenn die Spieler ihre Aufgaben (Verschließen der gefährlichen Portale und Bannen des großen Alten) erledigen können, ehe Necron ins Ziel kommt.
Das Spiel endet, wenn die Spieler beide Teile ihrer Aufgabe (Verschließen der gefährlichen Portale und Bannen des großen Alten) erfüllt haben, oder wenn Necron vorher sein Ziel erreicht und damit allen eine bittere Niederlage zufügt.
Verlag: KOSMOS
Autoren: Michael Rieneck
Spieleranzahl: 2 - 4
Spieldauer: 50 - 60 Min.
Alter: ab 10 Jahren
Preis: 31,99 Euro
Fotos und Text: hohlbein.net
Einer für alle, alle gegen ein starkes Spiel

Wolfgang Hohlbeins legendär HEXER erlebte zahlreiche Taschenbuch- und Hardcoverausgaben. Jetzt hat er erstmals Pate für ein starkes Brettspiel gestanden, das ab Oktober 2008 erhältlich ist - inklusive einer brandneuen Original-Hexer-Geschichte aus der Feder des Hexer Autors.

Die "Übersetzung" von Hohlbeins HEXER VON SALEM in die Sprache des Spiels übernahm Michael Rieneck, dessen bekanntestes Spiel "Die Säulen der Erde" (nach dem gleichnamigen Roman von Ken Follett) im Jahr 2007 mit dem "Deutschen Spielepreis" ausgezeichnet wurde. Der von Franz Vohwinkel sehr atmosphärisch illustrierte "Hexer von Salem"-Spielplan zeigt die von H.P. Lovecraft erfundene und seither auch von vielen anderen Fantasy-Schriftstellern als Ort mythischer Geschichten "genutzte" Stadt Arkham. Das reale Vorbild von Arkham ist die Stadt Salem im US-Bundesstaat Massachusetts.

Der alte Kern von Arkham liegt am Südufer des Miskatonic-Flusses und beherbergt u. a. die Miskatonic-Universität, die im Norden und Westen umgeben ist von Kirche, Friedhof, Gasthaus, Hexenhaus, Zeitungsverlag und Sanatorium. Jeder Spieler besitzt für jeden dieser ereignisreichen Orte eine Karte, die er ausspielen kann, um dorthin zu gelangen.
Ziel der Spieler ist es, systematisch die verschiedenen Orte von Arkham aufzusuchen und zu erkunden, wo sich hinter den sogenannten "Portalen" Dimensionsrisse auftun, durch die Das Böse in die Welt gelangen kann. Behindert werden sie dabei von üblen Kreaturen, die mit zunehmender Spieldauer immer zahlreicher werden. Sobald ein Portal gefunden wird, das einen Dimensionsriss aufweist, sollte es möglichst schnell verschlossen werden. Sind die Spieler sicher, dass alle gefährlichen Portale aufgespürt und verschlossen sind, muss einer von ihnen noch die Miskatonic-Universität erreichen, ehe die Necron-Figur als Verkörperung der dämonischen Kräfte ihrerseits ihr Ziel findet (wozu die Aktionen der Spieler selbst - und zwar zwangsläufig - beitragen; ebenso aber auch ungünstige Ereignisse oder Kreaturen, die im Doppelpack auftreten). Gleichzeitig müssen die Spieler auch noch den "großen Alten" stoppen, eine Bedrohung, die sich parallel zur Suche nach den zu verschließenden Portalen entwickelt. Das Spiel endet (schlecht), sobald Necron sein Ziel erreicht, oder (gut!) wenn die Spieler ihre Aufgaben (Verschließen der gefährlichen Portale und Bannen des großen Alten) erledigen können, ehe Necron ins Ziel kommt.
Das Spiel endet, wenn die Spieler beide Teile ihrer Aufgabe (Verschließen der gefährlichen Portale und Bannen des großen Alten) erfüllt haben, oder wenn Necron vorher sein Ziel erreicht und damit allen eine bittere Niederlage zufügt.
Verlag: KOSMOS
Autoren: Michael Rieneck
Spieleranzahl: 2 - 4
Spieldauer: 50 - 60 Min.
Alter: ab 10 Jahren
Preis: 31,99 Euro
Fotos und Text: hohlbein.net
RE: Hexer-Brettspiel
Ich hab das Spiel, und werde es das Wochenende zum ersten mal spielen. Ich berichte euch dann wie es ist.
"Der Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!" (Franz von Asissi)
http://www.sv-og-hessischlichtenau.de/
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RE: Hexer-Brettspiel
Wolfgang Hohlbein hat schon immer gerne gespielt. 1983 schrieb er für die Batsei Heftroman-Serie Professor Zamorra Band 230 Im Land des Unheils als Robert Lamont. Dort wird seine Geschichte auf das von Parker herausgegebene Spiel "Verlies" angelegt.
Zamorra, Nicole, seine Freundin und Sekretärin, sowie Bill Fleming, werden durch ein Brettspiel in eine gefährliche Welt gelockt. In dem sie zu spielen beginnen, sitzen sie zwar noch vor dem Brett, finden sich aber in einem gefährlichen Labyrinth, in der sie als Recke, Fee und Held gegen seltsame Wesen kämpfen.
Also das zum Thema Brettspiel
Zamorra, Nicole, seine Freundin und Sekretärin, sowie Bill Fleming, werden durch ein Brettspiel in eine gefährliche Welt gelockt. In dem sie zu spielen beginnen, sitzen sie zwar noch vor dem Brett, finden sich aber in einem gefährlichen Labyrinth, in der sie als Recke, Fee und Held gegen seltsame Wesen kämpfen.
Also das zum Thema Brettspiel
RE: Hexer-Brettspiel
Ich hab das Spiel endlich auch gespielt. Am Anfang war es etwas verwirrend (muss mir die Spielregeln nochmal durchlesen), aber nach und nach ist man dann reingekommen. Wir haben auch nur ganz knapp gegen Necron gewonnen. Die Illustrationen sind recht nett, leider hab ich es bisher noch nicht geschafft die Geschichte durchzulesen.
"Der Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!" (Franz von Asissi)
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So am Wochenende wartet die nächste Runde auf mich. Habe es schon 5 mal mit Freunden gespielt und wir konnten bis jetzt noch nicht einmal gewinnen. Immerhin verliere alle
Mir gefällte es sehr gut, am anfang musste man sich etwas einarbeiten und die Anleitung zwei oder drei mal Lesen aber dann macht es richtig Spass. Auch einem der nicht verlieren kann!
Mir gefällte es sehr gut, am anfang musste man sich etwas einarbeiten und die Anleitung zwei oder drei mal Lesen aber dann macht es richtig Spass. Auch einem der nicht verlieren kann!
Boah, Necron hat uns gestern plattgemacht. Null Chancen :-(. Ein biisschen stressig finde ich, dass man, wenn man es länger nicht gespielt hat, die ganze Anleitung noch einmal lesen muss, damit man die Feinheiten nicht vergisst. Haben auch am Anfang den ein oder anderen Fehler gemacht, aber wenn man sich erst mal wieder reingefunden hat, macht es echt Spaß.
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Also, wenn man es das erste Mal spielt, braucht man schon ne halbe Stunde Vorbereitung. Ist sehr viel Kleinkram, was man sich merken muss. Können es ja mal beim Treffen spielen.
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