Phantastik Genesis 3 - Diamant
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Genesis 3 - Diamant

Einst herrschten die mächtigen Elder über die Erde, doch ein schrecklicher Krieg beendete ihre Herrschaft und ließ sie in einen jahrtausendelangen Schlaf sinken. Nun sind sie erwacht und wollen sich die Erde erneut untertan machen ... Verzweifelt versuchen der junge Ben und die Autistin Sasha sie aufzuhalten denn in einer Welt der Elder hat die Menschheit keinen Platz mehr
This post has been edited 2 times, last edit by "Mira" (Jan 27th 2011, 10:04pm)
Dieser dritte Band hat mir am besten gefallen. Zwar war die Handlung mittlerweile doch recht vorhersehbar, weil ich mich einfach zu gut in diese Trilogie eingelesen habe, aber den Spaß hat es nicht gemindert: Es gab einfach noch genug Überraschungen! Danach Ausschau halten, hat verdammt Laune gemacht. Etwas störend hingegen war, dass die Figuren für alles gewappnet waren. Ok, dass ein gewisses Waffenarsenal vorhanden ist, vollkommen legitim, da die Söldner ja auch Feinde erwartet haben; wenn auch andere. Aber von diesem Gegner wusste niemand etwas. Warum also besitzt die Wetterstation derart mächtige Geschütze?
Zumal mir auch die ein oder andere Ungereimtheit aufgefallen ist, die durch ein Lektorat hätten ausgebügelt werden müssen.
Mhm ... irgendwie bin ich nur am kritten und dennoch gefällt mir das Buch am besten. Vielleicht weil sich hier endlich einmal wirklich etwas tut und die Handlung sich nicht in endlosen Kreisen dreht.
Bisher habe ich nichts zu den Lovecraft-Einflüssen gesagt, weil ich erst abwarten wollte, inwiefern sich dieser Einfluss durch die Bücher weg steigern wird. Ehrlich gesagt bin ich etwas enttäuscht: Zwar kommen typische Motive vor und auch das Monster im Meer gefällt mir, mitsamt diesen seltsamen anderen Kreaturen (bis auf die Eiskrieger), aber die typische Atmosphäre fehlt mir, dass was den Lovecraft-Mythos ausmacht. Elemente zu entlehnen reicht eben nicht. Es könnten ebenso einfach besonders mächtige Monster sein, die Äonen überdauert haben.
Ach ja, das Ende ist richtig schön
Spoiler
Die von den Amerikanern zurückgelassene Atombombe liefert zwar einen heftigen Knall, wirkt aber auch wie Deus ex machina.
Mhm ... irgendwie bin ich nur am kritten und dennoch gefällt mir das Buch am besten. Vielleicht weil sich hier endlich einmal wirklich etwas tut und die Handlung sich nicht in endlosen Kreisen dreht.
Bisher habe ich nichts zu den Lovecraft-Einflüssen gesagt, weil ich erst abwarten wollte, inwiefern sich dieser Einfluss durch die Bücher weg steigern wird. Ehrlich gesagt bin ich etwas enttäuscht: Zwar kommen typische Motive vor und auch das Monster im Meer gefällt mir, mitsamt diesen seltsamen anderen Kreaturen (bis auf die Eiskrieger), aber die typische Atmosphäre fehlt mir, dass was den Lovecraft-Mythos ausmacht. Elemente zu entlehnen reicht eben nicht. Es könnten ebenso einfach besonders mächtige Monster sein, die Äonen überdauert haben.
Ach ja, das Ende ist richtig schön
Hab es heut zu Ende gelesen.