Fantasy Enwor - Der flüsternde See
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Enwor - Der flüsternde See
Auf dem Grund des flüsternden Sees im Norden Enwors liegt das älteste Heiligtum der Guhulan verborgen, jener mächtigen Feuer-Magier, die auch Daart in ihren Bann zu ziehen trachten. Dunkle Wolken türmen sich über dem See; es sind die Vorboten des Todes, den die Göttin Nubina über Enwor bringt. Als ihr Gefangener sieht Daart keinen anderen Ausweg, als die ihm verhasste Kraft des Feuers zu entfesseln. Doch die unheilvollen Flammen drohen auch jene zu vernichten, die ihm lieb und teuer sind. Da fasst Daart einen kühnen Plan ...
This post has been edited 1 times, last edit by "Mira" (Feb 16th 2011, 12:15pm)
RE: Enwor - Der flüsternde See
Der Leser wird unerwartet in eine völlig neue Szene geworfen, doch man kann sich denken, was zwischen dem Ende von "Die verschollene Stadt" und diesem Beginn passiert ist. Nach und nach wird natürlich auch das aufgeklärt. Was mir jedoch wirklich nicht gefiel, ist der arg zähe Anfang. Es passiert einfach zu wenig bzw. man erfährt zu wenig darüber, was überhaupt passiert. Und wenn es nur kleine Splitter sind, das wäre doch ein Anfang gewesen.
Hat man diese Anfangsphase erstmal überstanden, entwickelt sich auch dieses Abenteuer um Daart und Carnac zu einer spannenden Geschichte, auch wenn die ein oder andere zähe Stelle durchaus noch zu finden ist. Doch dieses wird durch die vielen Ideen gleich wieder ausgeglichen. Was man auch einmal mehr findet, ist das Spiel, auf wessen Seite Daart nun wirklich stehen will bzw. soll. Ein Verwirrspiel des Feindes, das wohl niemals ein Ende finden wird. Allerdings wird es langsam lästig.
An sich einmal mehr ein tolles Buch, dass die Geschichte um Enwor konsequent fortführt und alte Ereignisse aus der Zeit von Del und Skar wieder aufgreift. Mir hat es gut gefallen; sieht man einmal von dem Anfang ab.
Edit: Ein besseres Lektorat wäre angebracht gewesen! Viel zu viel Rechtschreibfehler ...
Hat man diese Anfangsphase erstmal überstanden, entwickelt sich auch dieses Abenteuer um Daart und Carnac zu einer spannenden Geschichte, auch wenn die ein oder andere zähe Stelle durchaus noch zu finden ist. Doch dieses wird durch die vielen Ideen gleich wieder ausgeglichen. Was man auch einmal mehr findet, ist das Spiel, auf wessen Seite Daart nun wirklich stehen will bzw. soll. Ein Verwirrspiel des Feindes, das wohl niemals ein Ende finden wird. Allerdings wird es langsam lästig.
An sich einmal mehr ein tolles Buch, dass die Geschichte um Enwor konsequent fortführt und alte Ereignisse aus der Zeit von Del und Skar wieder aufgreift. Mir hat es gut gefallen; sieht man einmal von dem Anfang ab.
Edit: Ein besseres Lektorat wäre angebracht gewesen! Viel zu viel Rechtschreibfehler ...