Charity 13
Hallo Zusammen.
ich war gestern in Erfurt bei Wolfgang Hohlbein zur Lesung von Thor, wobei er das erste Kapitel (unbearbeitet) gelesen hat, mit anschliessender Fragestunde.
Meine Frage ob es weitere Bände zu Charity geben wird hat er verneint da er diese als nicht mehr Zeitgemäss betrachtet und es wesendlich besser SF Autoren gibt als Ihn.
Aber in den nächsten 2-3 Monaten wird es zu Charity ein Abschlusskapitel ca. 50 - 100 Seiten geben welches Kostenfrei zum Download auf seiner Webside oder die des Verlages geben wird.
MFG
ich war gestern in Erfurt bei Wolfgang Hohlbein zur Lesung von Thor, wobei er das erste Kapitel (unbearbeitet) gelesen hat, mit anschliessender Fragestunde.
Meine Frage ob es weitere Bände zu Charity geben wird hat er verneint da er diese als nicht mehr Zeitgemäss betrachtet und es wesendlich besser SF Autoren gibt als Ihn.
Aber in den nächsten 2-3 Monaten wird es zu Charity ein Abschlusskapitel ca. 50 - 100 Seiten geben welches Kostenfrei zum Download auf seiner Webside oder die des Verlages geben wird.
MFG
Aktuell vorhandene Bücher von und mit Wolfgang Hohlbein: 138
Schade!!!
Da stimme ich Dir zu. Ich finde es auch schade, dass die Serie nicht fortgesetzt wird. Ist eine meiner Lieblingsserien. Aber lässt sich leider nicht ändern. Jetzt warte ich schon so lange ... Aber wenigstens kriegen wir noch einen würdigen Abschluss. Das ist doch schon mal was.
Träume können fliegen; häng Dich dran und sieh, wohin sie Dich tragen
...und jetzt frisch versehen mit 'ner Homepage: www.vampirjäger.com
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Danke auch für die Information, Alex. Es musste noch ein ordentliches Ende her, WoHo konnte die Serie ja schlecht mit dem Schluss von Band 12 so stehen lassen!
Aber wieso nicht zeitgemäß??? Das können doch die Leser entscheiden
Aber wieso nicht zeitgemäß??? Das können doch die Leser entscheiden
Auf das wir das Träumen nicht verlernen!---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
RPG II-Chara: Samantha ~ Mensch ~ nicht immer gut
RPG I-Chara: Charity ~ Pilotin ~ Mensch
RPG I-Chara: Charity ~ Pilotin ~ Mensch
Da ich über den Verlag ja leider keine Antwort erhalten habe, habe ich es über Facebook versucht und gefragt ob es ein Abschlusskapitel geben wird.
Antwort:
Wolfgang Hohlbeins fantastische Welten Einen regulären Abschlussband wird es wohl nicht geben. Die endgültige Entscheidung werden wir bald treffen und sofort verkünden.
Antwort:
Wolfgang Hohlbeins fantastische Welten Einen regulären Abschlussband wird es wohl nicht geben. Die endgültige Entscheidung werden wir bald treffen und sofort verkünden.
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Was für ein Mist!!! Man kann doch die Geschichte so nicht ausgehen lassen!!!!!!
Auf das wir das Träumen nicht verlernen!---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
RPG II-Chara: Samantha ~ Mensch ~ nicht immer gut
RPG I-Chara: Charity ~ Pilotin ~ Mensch
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Zumindest in Form einer Kurzgeschichte haben wir ein würdiges Ende verdient, oder??? Der Schluss ist mehr als unberiedigend ... Wäre schade, wenn das so enden soll. Aber vielleicht lässt sich der Meister noch erbarmen. Oder es wird der nächste Wettbewerb draus: Schreibt Charity zu Ende. Das wäre doch mal was (grins)
Liebe Grüße von Insa
Liebe Grüße von Insa
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@oxundanto: Da bin ich ziemlich deiner Meinung. Ich weiß nur nicht ob Hohlbein selbst oder die Verlage dahinter stehen. Es ist jedenfalls schade dass sich nur auf das versteift wird, was gerade gut läuft und somit "Kohle" verspricht.
Zumindest habe ich gerade den Eindruck. Sollte ich damit falsch liegen, wären ein paar Infos zu den anderen laufenden Projekten sehr sinnvoll.
Zumindest habe ich gerade den Eindruck. Sollte ich damit falsch liegen, wären ein paar Infos zu den anderen laufenden Projekten sehr sinnvoll.
"Einen muss es doch geben im Land, der nicht nur daran denkt, was ihm nützt, was ihm Vorteile bringt - nun, wenn es niemand anderer ist, muss es eben der König sein."
(SM. Ludwig II von Bayern)
Königstreuer Guglmann
(SM. Ludwig II von Bayern)
Königstreuer Guglmann
Stuart: Ich glaube, da liegst Du gar nicht so falsch. Die Verlage steuern sicherlich mehr, als wir uns vorstellen können. Seitdem ich selbst immer wieder damit zu tun habe, denke ich darüber ein wenig anders, als vorher. Charity ist nunmal ein totes Thema. Zumindest ür die Verlage. Die wollen sicher nicht nur für eine relativ kleine Fangemeinde extra die ganze Maschinerie in Gang setzen. Was man ja auch verstehen kann. Die müssen nunmal wirtschaftlich arbeiten ...
Schade ist es aber trotzdem, dass nur noch verlegt wird, was Geld bringt. Aber so langsam zeichnet sich auch beim Leser der Trend ab, nicht mehr die x-te Neuauflage von Twi ...ght lesen zu wollen zum Beispiel. Auf den Internetseiten suchen Verlage immer neue Ideen, aber in die Bücherregale kommen die komischerweise nie ...
Schade ist es aber trotzdem, dass nur noch verlegt wird, was Geld bringt. Aber so langsam zeichnet sich auch beim Leser der Trend ab, nicht mehr die x-te Neuauflage von Twi ...ght lesen zu wollen zum Beispiel. Auf den Internetseiten suchen Verlage immer neue Ideen, aber in die Bücherregale kommen die komischerweise nie ...
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Ich wäre soweit schon mit einem Abschlusskapitel zu frieden. Es würde einen Verlag oder sonst wen nicht die Welt Kosten das ganze Online zu stellen. Zumal man bei verschieden Aussagen im laufe der Zeit davon ausgehen kann das eine Rohfassung existiert.
Aktuell vorhandene Bücher von und mit Wolfgang Hohlbein: 138
Diese Verlagsargumente leuchten mir regelmäßig nicht ein:
Erstens hat der Mann genug Geld, sich selbst zu verlegen, wenn er es möchte, erst recht bei einem so kleinen Projekt für wenige Fans, als das es – möglicherweise zu Recht – bereits beschrieben worden ist. Er könnte durchaus selbst – und sei es nur für das gute Gefühl – der Veranstaltung einen guten Abschluss verschaffen. Ich verweise in dieser Sache auf die bekannte Musikerin Loreena McKennitt, die sich von Beginn an selbst produziert und natürlich die Rechte am eigenen Material hält. Aber auch wenn die Chance vergeben ist, kann man auch Rechte kann (noch mal: am günstigsten vergibt man sie natürlich erst gar nicht) oder im bilateralen diplomatischen Gespräch zu einer einvernehmliche Lösung mit dem Rechteinhaber – dem ja ganz offensichtlich gerade nichts mehr daran liegt, selbige Rechte in (für ihn zu kleine) Münze umzuwandeln – kommen.
Zweitens findet im Wissenschaftsbereiche eine ungleich kleinere Produktion statt, die natürlich unwirtschaftlich ist – da bleiben Habilitationen über eine Dekade liegen und werden nur an eine Hand voll verkauft –, und dennoch sind die entsprechenden Verlage oder Autoren nicht handlungsunfähig. Auch da läuft es im Ergebnis auf Fremdmittel hinaus und die hat der Herr Meister nun als eigene reichlich akquiriert.
In Summe möchte ich dafür streiten, dass selbst jenseits der Wirtschaftlichkeitsdiskussion durch Gespräche die Möglichkeit gegeben wäre, zu einem Konsens zu kommen, sofern beide Seiten – natürlich der bittende Autor mehr als der auf den Buletten sitzende Verlag – auch zu Konzessionen (spätestens hier käme freilich das Monetäre ins Spiel) bereit wären. Einen solchen Akt möchte man scheinbar nicht auf sich nehmen.
Oxundanto
Nachsatz: Das ist jetzt natürlich eine etwas polemisch gehaltene Streitschrift, die knappere und konziliantere Variante findet sich einen Beitrag obendrüber : ) .
Erstens hat der Mann genug Geld, sich selbst zu verlegen, wenn er es möchte, erst recht bei einem so kleinen Projekt für wenige Fans, als das es – möglicherweise zu Recht – bereits beschrieben worden ist. Er könnte durchaus selbst – und sei es nur für das gute Gefühl – der Veranstaltung einen guten Abschluss verschaffen. Ich verweise in dieser Sache auf die bekannte Musikerin Loreena McKennitt, die sich von Beginn an selbst produziert und natürlich die Rechte am eigenen Material hält. Aber auch wenn die Chance vergeben ist, kann man auch Rechte kann (noch mal: am günstigsten vergibt man sie natürlich erst gar nicht) oder im bilateralen diplomatischen Gespräch zu einer einvernehmliche Lösung mit dem Rechteinhaber – dem ja ganz offensichtlich gerade nichts mehr daran liegt, selbige Rechte in (für ihn zu kleine) Münze umzuwandeln – kommen.
Zweitens findet im Wissenschaftsbereiche eine ungleich kleinere Produktion statt, die natürlich unwirtschaftlich ist – da bleiben Habilitationen über eine Dekade liegen und werden nur an eine Hand voll verkauft –, und dennoch sind die entsprechenden Verlage oder Autoren nicht handlungsunfähig. Auch da läuft es im Ergebnis auf Fremdmittel hinaus und die hat der Herr Meister nun als eigene reichlich akquiriert.
In Summe möchte ich dafür streiten, dass selbst jenseits der Wirtschaftlichkeitsdiskussion durch Gespräche die Möglichkeit gegeben wäre, zu einem Konsens zu kommen, sofern beide Seiten – natürlich der bittende Autor mehr als der auf den Buletten sitzende Verlag – auch zu Konzessionen (spätestens hier käme freilich das Monetäre ins Spiel) bereit wären. Einen solchen Akt möchte man scheinbar nicht auf sich nehmen.
Oxundanto
Nachsatz: Das ist jetzt natürlich eine etwas polemisch gehaltene Streitschrift, die knappere und konziliantere Variante findet sich einen Beitrag obendrüber : ) .
Neuigkeiten?
Altes Thema - alte Frage: weiss jemand was neues?
In den News der alten Homepage aus dem Jahre 2008 fand ich folgendes:
EXKLSUVIV FÜR NEWSLETTER-LESER - ERSTE CHARITY-LESEPROBE
Wie bereits im letzten Jahr berichtet, wird mit Charity die erfolgreichste unabhängige deutsche SF-Reihe der letzten Jahre fortgesetzt. Statt eines Abschlussbandes wird es jedoch einen regelrechten Neustart des Autorenduos Wolfgang Hohlbein und Frank Rehfeld mit mehreren Bänden geben, Startpunkt dürfte im nächsten Jahr sein. Hier exklusiv für Newsletterleser eine kleine Kostprobe aus dem noch nicht bearbeiteten Anfang des ersten neuen Bandes:
"Auf Charitys Stirn perlte ein Netz winziger glänzender Schweißtröpfchen, während sie ihre Finger in rasender Geschwindigkeit über das Kontrollpult vor sich gleiten ließ und Knöpfe, Schalter und Tasten betätigte. Ihr Blick wechselte in rascher Folge zwischen den Anzeigen und kleinen Monitoren ihrer Stingray und den Sichtluken der Cockpitkanzel, hinter denen sich die Schwärze des Alls erstreckte, hin und her.
Den Masseortern zufolge hatte sie es mit sieben feindlichen Jägern zu tun, doch noch war nichts von ihnen zu entdecken. Der Computer behauptete, dass sie noch mehr als eine halbe Million Kilometer entfernt wären, was bedeutete, dass es noch mehrere Minuten dauern würde, bis die beiden Flotten aufeinander trafen. Trotzdem hatte die Schlacht für Charity bereits begonnen. Routiniert, aber dennoch mit äußerster Präzision überprüfte sie alle Systeme ihres Schiffes. Ein einziges Mal hatte sie den Fehler begangen, sich allein auf den automatischen Testdurchlauf zu verlassen. Es hätte um ein Haar zu ihrem Abschuss geführt, als ein beim Check nicht erkannter Defekt im Steuersystem sie direkt zu Beginn des Kampfes für mehrere Sekunden hatte bewegungsunfähig werden lassen.
Noch vier Minuten bis zum Feindkontakt, wenn sie ihre gegenwärtige Geschwindigkeit beibehielt.
Wenigstens handelte es sich diesmal um keinen Einzelkampf, den sie allein bestreiten musste. Ihre Mechaniker hatten die seit dem letzten Angriff verstrichenen Tage nutzen können, um nicht nur vier bei vorherigen Gefechten beschädigte Stingrays zu reparieren, sondern auch eine neu in Dienst zu stellen - das Schiff, in dem Charity nun saß. Freilich hatten auch die Nartas die Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen und immerhin sieben Schiffe mobilisieren können, aber fünf zu sieben war ein deutlich besseres Kräfteverhältnis, als Charity es bei manchem vorherigen Kampf gehabt hatte.
Noch drei Minuten. Zusammen mit den übrigen Schiffen ihres Geschwaders flog sie der Angriffsflotte direkt entgegen. Der Kampf würde in unmittelbarer Nähe von Korlon stattfinden, dem größeren der beiden Monde Sigans. Für einen unerfahrenen Piloten mochte dies das Manövrieren erschweren, aber Charity war alles andere als unerfahren, und möglicherweise würde die Nähe des riesigen Himmelskörpers ihr sogar einen Vorteil verschaffen.
Noch zwei Minuten. Sie beschleunigte noch immer mit Höchstwerten. Korlon schien mittlerweile fast den gesamten linken Teil der halbrunden Sichtkanzel auszufüllen. Charity gönnte sich den Luxus, ihren Blick einen kurzen Moment lang über die zerklüftete, von Kratern übersäte Oberfläche wandern zu lassen, und praktisch im gleichen Moment begann der Ortungsalarm schrill zu heulen."
In den News der alten Homepage aus dem Jahre 2008 fand ich folgendes:
EXKLSUVIV FÜR NEWSLETTER-LESER - ERSTE CHARITY-LESEPROBE
Wie bereits im letzten Jahr berichtet, wird mit Charity die erfolgreichste unabhängige deutsche SF-Reihe der letzten Jahre fortgesetzt. Statt eines Abschlussbandes wird es jedoch einen regelrechten Neustart des Autorenduos Wolfgang Hohlbein und Frank Rehfeld mit mehreren Bänden geben, Startpunkt dürfte im nächsten Jahr sein. Hier exklusiv für Newsletterleser eine kleine Kostprobe aus dem noch nicht bearbeiteten Anfang des ersten neuen Bandes:
"Auf Charitys Stirn perlte ein Netz winziger glänzender Schweißtröpfchen, während sie ihre Finger in rasender Geschwindigkeit über das Kontrollpult vor sich gleiten ließ und Knöpfe, Schalter und Tasten betätigte. Ihr Blick wechselte in rascher Folge zwischen den Anzeigen und kleinen Monitoren ihrer Stingray und den Sichtluken der Cockpitkanzel, hinter denen sich die Schwärze des Alls erstreckte, hin und her.
Den Masseortern zufolge hatte sie es mit sieben feindlichen Jägern zu tun, doch noch war nichts von ihnen zu entdecken. Der Computer behauptete, dass sie noch mehr als eine halbe Million Kilometer entfernt wären, was bedeutete, dass es noch mehrere Minuten dauern würde, bis die beiden Flotten aufeinander trafen. Trotzdem hatte die Schlacht für Charity bereits begonnen. Routiniert, aber dennoch mit äußerster Präzision überprüfte sie alle Systeme ihres Schiffes. Ein einziges Mal hatte sie den Fehler begangen, sich allein auf den automatischen Testdurchlauf zu verlassen. Es hätte um ein Haar zu ihrem Abschuss geführt, als ein beim Check nicht erkannter Defekt im Steuersystem sie direkt zu Beginn des Kampfes für mehrere Sekunden hatte bewegungsunfähig werden lassen.
Noch vier Minuten bis zum Feindkontakt, wenn sie ihre gegenwärtige Geschwindigkeit beibehielt.
Wenigstens handelte es sich diesmal um keinen Einzelkampf, den sie allein bestreiten musste. Ihre Mechaniker hatten die seit dem letzten Angriff verstrichenen Tage nutzen können, um nicht nur vier bei vorherigen Gefechten beschädigte Stingrays zu reparieren, sondern auch eine neu in Dienst zu stellen - das Schiff, in dem Charity nun saß. Freilich hatten auch die Nartas die Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen und immerhin sieben Schiffe mobilisieren können, aber fünf zu sieben war ein deutlich besseres Kräfteverhältnis, als Charity es bei manchem vorherigen Kampf gehabt hatte.
Noch drei Minuten. Zusammen mit den übrigen Schiffen ihres Geschwaders flog sie der Angriffsflotte direkt entgegen. Der Kampf würde in unmittelbarer Nähe von Korlon stattfinden, dem größeren der beiden Monde Sigans. Für einen unerfahrenen Piloten mochte dies das Manövrieren erschweren, aber Charity war alles andere als unerfahren, und möglicherweise würde die Nähe des riesigen Himmelskörpers ihr sogar einen Vorteil verschaffen.
Noch zwei Minuten. Sie beschleunigte noch immer mit Höchstwerten. Korlon schien mittlerweile fast den gesamten linken Teil der halbrunden Sichtkanzel auszufüllen. Charity gönnte sich den Luxus, ihren Blick einen kurzen Moment lang über die zerklüftete, von Kratern übersäte Oberfläche wandern zu lassen, und praktisch im gleichen Moment begann der Ortungsalarm schrill zu heulen."
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